Google selbst erklärt die Technik sowie die Vorteile von Chrome anhand eines leicht verständlichen und witzigen Comics, der hier zu finden ist.

Der Browser wurde von Grund auf mit Hilfe modernster Komponenten entwickelt, die helfen sollen, auf die Bedürfnisse heutiger Internetsurfer einzugehen. Bedürfnisse, die zu Entwicklungszeiten des Internet Explorers von Microsoft noch gar nicht existierten. Google vertraut dabei zu einem großen Teil auf Komponenten bereits bestehender Open Source-Projekten (z. B. WebKit von Apple oder vom Firefox).
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Termin: 27.09-28.09.2008
Veranstaltungsort: Literaturhaus Stuttgart + Räume der MFG, Stuttgart
Preis: kostenlos, Anmeldung jedoch erforderlich!
Themen der Vorträge (Kurzübersicht):
Zielgruppe: Web-Entwickler, Blogger, Webmaster, Web 2.0-Begeisterte und alle, die in einer netten Atmosphäre Kontakte knüpfen möchten oder sich einfach austauschen wollen.
Referenten: Alle Teilnehmer!
Weitere Informationen: BarCamp Stuttgart
]]>Vielleicht haben Sie in den letzten Wochen schon mal von der bekannten US-Schauspielerin Tricia Walsh-Smith gehört. Wenn ja, dann sicher nicht wegen ihrer beruflichen Laufbahn, sondern weil sie momentan mit einer Video-Serie der ganz besonderen Art für Aufsehen sorgt. Sie lässt uns nämlich an ihrem Scheidungskrieg mit Noch-Ehemann Philip Smith teilhaben. Und dies auf eine sehr schmutzigen Art und Weise. Urteilen Sie selbst:
Wie Sie sehen, wird Mr. Smith nicht gerade nett behandelt. Ja, Mrs. Welsh-Smith hat Rachegelüste und diese lebt sie eiskalt und den technologischen Fortschritt nutzend aus.
Sie sei, ihren eigenen Angaben zufolge, “entzetzlich naiv” gewesen, einen Ehevertrag zu unterschreiben. Ihr Mann wollte sich nun von ihr trennen und sie sollte ohne Abfindung aus der gemeinsamen New Yorker Wohnung ausziehen. Sowas ließ Mrs. Walsh-Smith nicht auf sich sitzen und startete diese zweiteilige Video-Serie, auf der sie Ihren Eheman beleidigt, beschimpft, der Lächerlichkeit preisgibt, intime Details über ihn ausplaudert, etc.
Doch wer bekanntlich anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Und das ist auch gottseidank nun passiert. Der Ehevertrag wird laut Gerichtsbeschluss nicht zu ihren Gunsten geändert und sie muss sich nun mit einer vergleichbar becheidenen Abfindung von 750.000 EUR zufrieden geben. Der zuständige Richter äußerte sich dazu: “Sie hat versucht, das Leben ihres Mannes in eine Seifenoper zu verwandeln, indem sie bei einem Melodrama Regie führte, es geschrieben, selbst mitgespielt und produziert hat“ Pech für sie, jedoch hat sie bereits angekündigt, in Berufung zu gehen.
Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie von den Millionen von Videos, die im Internet kursieren und nach Zuschauern lechzen (siehe entsprechende Vidoeo-Plattformen wie z. B. Youtube oder MyVideo), es einige bis in die ganz großen Schlagzeilen schaffen und sich wie Lauffeuer durch das Internet verbreiten. Zu den Zutaten solcher Videos gehören in der Regel viel Originalität, Einzigartigkeit und eine Prise Negativismus. Oder eben eine große Portion Dummheit!
]]>Für diejenigen, die nicht ganz mitkommen, wurden die Tipps noch mal niedergeschrieben. Ein Dickes Plus für die kreative und musikalische Art der Vermittlung (lassen Sie sich überraschen). Ob der Nutzen tatsächlich so hoch ist, wie es die Überschrift vermuten lässt, das kann jeder für sich entscheiden.
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Mit Lively hat Google vor ein paar Tagen einen neuen genialen Online-Dienst bereitgestellt: Es handelt sich um eine 3D-Chat-Welt im Comic-Stil. Es können hierbei eigene Avatare und Räume erstellt werden. Das Potential scheint gigantisch trotz momentaner Erprobungsphase.]]>
Termin: 26.10-27.10.2008, 14:00 – 18:00 Uhr
Veranstaltungsort: Tuschinski Theatre, Amsterdam, Niederlande
Preis: zwischen 259 € (Vorverkauf Studenten/Arbeitslose) und 429 € (Regulär Nicht-Mitglieder)
Themen der Vorträge (Kurzübersicht):
Zielgruppe: Entwickler von Informationsarchitekturen, Webmaster, Interessierte an Navigationsdesign, etc.
Referenten (Auszug): Jim Kilbach (Autor von Designing Web Navigation: Optimizing the User Experience), Victor Lombardi, Bogo Vatovec, Joe Lamantia, Andrea Rosenbusch, Jacqueline Badran, Peter Van Dijck (Autor von Information Architecture for Designers: A Guide to Structuring Websites for Business Success), u.v.m.
Weitere Informationen: Euroia
]]>COLOURlovers bietet die Möglichkeit aktuelle Farbtrends zu verfolgen, eigene Farbpaletten hochzuladen und mit anderen zu vergleichen. Nicht zuletzt ist COLOURlovers auch eine wunderbare Inspirationsquelle für Designer und Gestalter.
Sie müssen eine Werbekampagne gestalten, sind im Produktdesign oder in der Archtiektur tätig, oder gestalten Ihre erste Website? Harmonierende und passende Farbwelten sind in beinahe allen gestalterischen Aktivitiäten von großer Bedeutung. Lassen Sie sich von COLOURlovers inspirieren.

Das war Google anscheinend nicht genug. Warum nicht gleich eine Datenbank mit Landschaftsbildern nehmen und diese mit Maps verknüpfen? Gesagt – getan. Seit einigen Wochen gibt es nun die Option Fotos. Dabei werden im Thumbnailformat Userbilder von den jeweiligem erscheinenden Ort auf der Karte angezeigt.

Eine noch viel aufwändigere Funktion bietet Google Maps Streetview, die es bisher nur für einige USA-Orte gibt. Dank ihr kann man durch komplette Straßenzüge von Städten navigieren. Um dies zu ermöglichen sind Fotografen der Firma Immersive Media mit hochspeziellen Panorama-Kameras jede auch noch so kleinste Straße abgefahren, und haben diese im 360° Modus abfotografiert.

Für Deutschland wird die Streetview-Funktion gerade vorbereitet, d.h. die Städte werden gerade flächendeckend abfotografiert. Kritik gibt es diesbezüglich von Datenschützern, jedoch beruhigt der Datenschutzbeauftrage von Google mit dem Versprechen, Gesichter und Autokennzeichen zur Wahrung der Privatssphäre unkenntlich zu machen. Man wird´s ja sehen..
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Immer mehr ältere Menschen nutzen das Internet. Aus E-Commerce Sicht offenbaren sich aufgrund der Kaufkraft von Senioren enorme Potentiale. Bei der Gestaltung von entsprechenden Online-Angeboten sollten die Bedürfnisse der “Silver Surfer” beachtet werden, die durchaus von anderen Zielgruppen abweichen.]]>